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private-Krankenversicherung


Die Absicherung durch eine private-Krankenversicherung kann in vielen Fällen von den Leistungen und von den Beiträgen besser ausfallen als bei den gesetzlichen Kassen. Zum Vergleich der privaten Kassen, steht Ihnen kostenlos Vergleichsrechner für private-Krankenversicherung zur Verfügung.

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Beitragsvergleich private-Krankenversicherung


Viele Menschen vergleichen Ihre private-Krankenversicherung am Beitrag. Wir raten Ihnen auch auf die Leistungen zu schauen, denn die private-Krankenversicherung soll Sie letztendlich im Leistungsfall vor unerwarteter Kosten bewahren. Deshalb gibt es durch private-Krankenversicherung verschiedene Leistungsbereiche die Sie genau vergleichen sollten.

Die Private Krankenversicherung unterteilt die folgenden Bereiche:

  • ambulanter Bereich - in der Regel 100 % Kostenübernahme ( abzüglich vereinbarter Selbstbeteiligung oder Hilfs- bzw. Heilmittel)
  • stationären Bereich - in der Regel 100 % Kostenübernahme ( Chefarzt, Krankenhaustagegeld und 1 - 2 Bett Zimmer müssen meist extra versichert werden)
  • Bereich Zahnersatz - Behandlungskosten meist 100% ( Laborkosten, Kieferorthopädie, Zahnersatz und Inlays werden in den meisten Tarifen zwischen 60 - 80% erstattet )
  • Krankentagegeld KTG - gewählt wird ab welchen Krankheitstag Tagegeld gewünscht wird (Vorsicht: max das nachweisliche Einkommen)
  • Kurtagegeld KHTG - Kurtagegeld und Krankenhaustagegeld sind eine sehr preiswerte Zusatzabsicherung
  • Pflegepflichtversicherung PVN - Pflichtversicherung, die Beiträge sind Alterabhängig zwischen 12 - 35 Euro
  • Pflegezusatzversicherung - vereinbaren Sie eine Zusatzrente im Pflegefall ( sehr empfehlenswert, da die Grundversorgung nicht reichen wird)
  • Beitragsentlastung BEA - Zusatztarif zur Entlastung der Beitragsanpassung im Alter (in den meisten Fällen nicht empfehlenswert in der Anlageform)
  • gesetzlicher Zusatzbeitrag - 10 Prozent von dem/den Haupttarif(en) ( Beitrag zur Beitragsentlastung im Alter)

Zusatztarife / Leistungen der Private Krankenversicherung wie zum Beispiel:

  • Chefarzt Behandlung - bei Einschluss der Leistung kann stattdessen auch eine täglicher Tagessatz gewählt werden.
  • Ein- Zweibett Zimmer - viele Krankenhäuser haben schon einen sehr exclusiven extra Bereich für Privatversicherte
  • Zahnersatz und Zahnbehandlung - bestimmte Tarife rechnen den Zahnersatz z.Bsp. Inlays unter Zahnbehandlung ab.
  • Gebührenordnung - Leistungen ohne Begrenzung GOÄ/GOZ oder Tarife mit x - fachen Sätzen,
  • Heil- Hilfsmittelkatalog - geschlossener und offener Katalog ( sehr unterschiedliche Leistungen - unbedingt vergleichen )
  • Heilpraktiker Leistungen - nach Bedarf wählbar und in manchen Tarifen automatisch mit begrenzten Leistungen eingeschlossen
  • Naturheilverfahren / Hufeland - meisten 75% Erstattung bei vereinbarten Zusatztarif
  • Psychotherapie ambulant und stationär - ambulante Leistungen müssen oft über einen extra Tarif mit eingeschlossen werden

alle Angaben beruhen auf ganzheitliche Betrachtung der Tarifwelt aller Versicherungen. Keine Gewähr auf den Einzeltarif.

Private-Krankenversicherung


Mit der aktuellen Gesundheitsreform will Frau Ulla Schmidt die Grundlage zu einen besseren Gesundheitssystem schaffen. Dies soll zum einen mit dem einheitlichen Beitragssatz von 14,9% der gesetzlichen Kassen geschehen und zum weiteren mit der einführten Versicherungspflicht für alle Bundesbürger ob nun der Selbstständige oder auch die Hausfrau. Damit soll auch gewährleistet werden, das jeder Bundesbürger den Versicherungsschutz erhält den er im Leistungsfall nötig hat. Wer jetzt noch ohne private-Krankenversicherung unterwegs ist, ob nun gesetzlich oder privat, wird mit erheblichen Geldbußen rechnen müssen wenn dies durch eine Prüfung nachgewiesen wird. Von daher sollte jeder schnellstmöglich seinen Versicherungsschutz überprüfen und ggf. die bessere und günstigere Vorsorge treffen. Die Absicherung durch eine private-Krankenversicherung kann in vielen Fällen von den Leistungen und von den Beiträgen besser ausfallen als in den gesetzlichen Kassen.

Die private-Krankenversicherung bietet schon in den Standarttarifen weit mehr Leistung als die gesetzlichen Krankenkassen. Trotzdem sollte man nicht einfach die erst beste private Krankenversicherung abschließen. Im Unterschied zum gesetzlichen System hat man durch eine private-Krankenversicherung die Qual der Wahl. Darf es etwas mehr Zahnersatz sein oder etwa den Chefarzt und das Zweibettzimmer?

Evtl. brauchen Sie ja regelmäßig eine neue Brille und wollen auch Naturheilverfahren und Heilpraktiker erstattet bekommen. Aber es gibt auch Nachteile mit den man sich im Vorfeld beschäftigen sollte. z.Bsp. wenn sie mehr als drei Kinder haben wird der Beitrag durch eine private-Krankenversicherung wahrscheinlich höher ausfallen als in der gesetzlichen. Auch sollten Sie sich Gedanken machen wie es mit den Beiträgen in ein paar Jahren aussieht. Einige Krankenversicherer werben mit sehr niedrigen Beiträgen und der Kunde vergisst darüber zu hinterfragen wie sich diese günstigen Preise gestallten. Damit sie lange Freude durch eine private-Krankenversicherung haben sollte man einige wichtige Unternehmenskennzahlen vergleichen, damit man nicht die Katze im Sack kauft. Gerne helfen wir ihnen bei der Entscheidungsfindung.

In Deutschland können sich Selbständige, Beamte und Arbeitnehmer (die von der Versicherungspflicht befreit sind) durch eine private-Krankenversicherung versichern. Die Erfahrung zeigt, dass die Anforderungen an den Versicherungsschutz zwischen den drei Gruppen teilweise stark variieren. So sind bei den Selbständigen eher Tarife mit hohem Selbstbehalt, um damit die Beiträge niedrig zu halten, zu finden. Wo hingegen ein Selbstbehalt bei einem Arbeitnehmer nicht so viel Sinn macht, da sich sein Arbeitgeber an diesem beteiligen muss. Bei den Beamten gibt es gleich mehrere Dinge zu beachten. Während der Anwartschaftszeit erhalten die Beamtenanwärter 100 Prozent freie Heilfürsorge. Nach der Ausbildungszeit sinkt die Heilfürsorge auf 50-75 Prozent ab. Deshalb ist es ratsam eine Anwartschaftspolice abzuschließen um sich den Gesundheitsstatus zu sichern. Nutzen Sie unserem experten Team schnell und unkompliziert.

Auch hört oft viele Dinge die gegen eine private-Krankenversicherung sprechen. Zum Beispiel, das kann man im Alter nicht mehr bezahlen. Ich muss erst alle Rechnungen selbst bezahlen und warte dann ewig bis ich die Erstattung erhalte, wenn ich überhaupt was bekomme. Wenn ich einmal in der privaten drin bin, komme ich nie wieder in die gesetzlich zurück usw.

Eines ist sicher, die Beiträge werden bis sie in Rente gehen steigen!
Nur um wie viel, das ist die wichtige (richtige) Frage. Eine genaue Antwort wird und kann Ihnen keiner geben. Wichtig ist im Vorfeld den Versicherer zu wählen der nach Experten Sicht eine solide und seriöse Beitragspolitik betreibt. Auch gibt es auch durch die private-Krankenversicherung Sicherheitsmechanismen z.Bsp. Altersrückstellungen. Zum anderen bekommen sie als Rentenpflichtiger später einen Teil zu Ihrem Beitrag dazu (Arbeitnehmer). Und wer immer noch Angst hat, kann heute schon Tarifoptionen wählen mit denen er im Rentenalter seine Beiträge senkt. Und wenn’s immer noch nicht reicht gibst noch den Standard Tarif für Rentner, der sich nach den Leistungen der gesetzlichen Kasse richtet.

Unternehmenszahlen und Beschwerderankings private-Krankenversicherung 


Wie schon vorher angedeutet hat die private-Krankenversicherung sowohl gute Toptarife und Standardtarife die sich in den Leistungen unterscheiden. Da die private-Krankenversicherung von fast allen Versicherungen mit mehren Tarifen angeboten wird, sollte man das Rating private-Krankenversicherung nicht außer Acht lassen. Das Rating private-Krankenversicherung stellt die Altersrückstellungen und verschiedene Bereiche vom Service bis hin zur Leistungsbilanz gegenüber. Zum Rating private-Krankenversicherung klicken Sie bitte hier.

weitere Kennzahlen private-Krankenversicherung bekommen Sie über diesen Link.

  • GKV Pleite - BKK für Heilberufe
    November 8, 2011 8:00:00 AM

    Schließung der BKK für Heilberufe am 31.12.2011 ist beschlossen


    Mit Hauptsitz in Düsseldorf ist die BKK für Heilberufe die zweite gesetzliche Krankenkasse die Ihre Schließung bekannt gibt.

    Das Bundesversicherungsamt hat geprüft und die dauerhafte Leistungsfähigkeit nicht bestätigen können und in einem Schreiben vom 2.November die Schließung der BKK für Heilberufe zum 31.12.2011 beschlossen. Auch die Fusion mit anderen Krankenkassen oder der Zusatzbeitrag zuletzt von 10,00 Euro monatlich hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

    Die über 119.000 Versicherten, werden über die Schließung ausführlich mit einem Schreiben informiert in dem Sie auf Ihr freies Krankenkassenwahlrecht hingewiesen werden. Eine Liste über die in Deutschland zur Wahl stehenden Krankenkassen wird dem Schreiben beigelegt. Die meisten dort Versicherten werden in dem Raum Berlin, Hamburg und Düsseldorf zu finden sein.

    Den Wechsel sollten alle aktuell bei der BKK für Heilberufe Versicherten bis spätestens zum 01.01.2012 ausüben, da Sie sonst ab dem 14.01.2012 durch Ihren Arbeitgeber, dem Amt oder der Rentenstelle eine Krankenkasse zugewiesen bekommen die vielleicht nicht Ihren Wünschen entspricht.

    Probleme beim Wechsel so wie bei der Insolbvenz der damaligen City BKK soll es diesmal nicht geben, das sichern jetzt die gesetzlichen Krankenkassen zu.

    Die Mitglieder der BKK für Heilberufe sollen jetzt ohne Probleme durch scheinheilige Ausreden und Abweisungen von der neuen gewählten Kasse aufgenommen werden und sofort Anspruch auf die kompletten Leistungen bekommen.
    Das gleiche gilt für alle Ärzte, Krankenhäuser und weiterer Leistungserbringer die zur Zeit noch Versicherte der BKK für Heilberufe behandeln oder betreuen.

    Wir helfen Ihnen gerne beim Wechsel in eine neue Krankenkasse. Nutzen Sie unserer kostenlosen Wechselservice und fordern Sie noch heute Ihr persönliches Antrags- und Informationmaterial an.
  • Aufnahme in die Private Krankenversicherung
    April 8, 2011 5:44:00 PM

    Jetzt stärkere Bonitätsprüfung bei der Privaten Krankenversicherung


    Nach der Versicherungspflicht für die Krankenversicherung von 2008 können Versicherungen Ihre bisher aufgenommenen Versicherungsnehmer nicht mehr ohne weiteres kündigen und das selbst nicht wenn Kunden Ihrer Beitragszahlung nicht nachkommen. Dennoch können und werden dann Leistungen von dem versichernden Unternehmen an den Versicherungsnehmer versagt bzw. ausgesetzt. Um Zukünftig solch nicht zahlungsfähigen Versicherungsnehmer aus dem Bestand zu halten, wird jetzt verschärfter die Bonität bei der Antragstellung geprüft. So werden die Kunden jetzt mit einem Branchen typischen Scoringsystem auf Ihr Zahlungsverhalten geprüft und gewertet.
    Laut Auskunft einiger Versicherer hat die Zahl der säumigen Beitragszahler seit 2009 extrem zugenommen, so dass auch viele Tarife unter dem Druck nicht gezahlter Beitragseinnahmen geraten. Die zahlenden Kunden wären die bestraften, denn Sie müssten dann später die Beitragseinbußen durch Beitragsanpassungen ausgleichen. Damit aber der jeweilige Krankenversicherungstarif wettbewerbsfähig bleibt reagieren die privaten Krankenversicherer. Leider gibt es einige Versicherungsnehmer die mit dem Wissen des Kündigungsverbotes spekulieren und somit die Versicherung nur durch das selektieren von liquiden Kunden bei der Antragstellung die Beitragsstabilität gewährleisten können.
    Das Fazit ist also, das nun nicht nur der Gesundheitszustand für die Aufnahme in die Private Krankenversicherung eine Rolle spielt, sondern auch die Bönität des Kunden oder Interessenten. Wir bei Versicherungssache.de prüfen bei interesse anonym die private Krankenversicherung, ob Sie oder weitere Interessenten, durch frühere Zahlungsschwierigkeiten eine Chance haben privat versichert zu werden.





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